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21. Dezember 2011

1.500 Seiten wertvolles Expertenwissen wird ausgewertet

Quelle: www.ifes.at

"Wie konkret den Arbeitsdruck in Wiens Spitälern senken, damit mehr Zeit für Menschlichkeit Eingang findet in den Spitalsalltag, für Beschäftigte wie Patienten?" Zu dieser Frage sind 1.500 Seiten geballtes schriftliches "Expertenwissen" aus Händen vieler Berufsgruppen im Wiener Krankenanstaltenverbund bei der KAV-Befragung eingegangen! 



Diese unglaubliche Fülle an wertvollen, kritischen Erfahrungen, Ideen und Vorschlägen wird in diesen Tagen von den Forschern des Instituts für empirische Sozialforschung (IFES) qualitativ und quantitativ ausgewertet. Über die Ergebnisse - und die daraus zu ziehenden Konsequenzen für Management und Politik – wird die Wiener Gesundheitskampagne beizeiten informieren.

In diesen Tagen wirkt die Wiener Gesundheitskampagne eher im Stillen – doch wie ein Journalist einmal schrieb: "Ruhe ist eine besonders verdächtige Form von Lärm!".

Denn auch 2012 wird es wichtig sein, dass der Einsatz für mehr "Zeit für Menschlichkeit" im Wiener Gesundheitssystem weitergeht und der Arbeitsdruck spürbar gelindert wird. Wie das Beispiel des Wiener AKH zeigt, geht es aber auch um eine Wertedebatte in Österreich. Was ist Gesundheit, was ist Gesundheitsversorgung dem Staat, dem Land, der Gesellschaft wert? Wie viel darf Gesundheit kosten? Wie können öffentliche Mittel gerecht verteilt werden?

Die aktiven Beschäftigten, die Personalvertreter in den Häusern des KAV, sowie die GdG-KMSfB Hauptgruppe II (die Wiener "Gewerkschaft für Gesundheit") bleiben dran!

Allen Bediensteten und Patienten des Wiener Krankenanstaltenverbunds wünschen wir erholsame Weihnachtstage. Ein herzliches Dankeschön für vergangene und zukünftige Unterstützung der Wiener Gesundheitskampagne: für mehr Zeit für Menschlichkeit in den KAV-Spitälern!

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