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Erfolge

Ein starker Auftakt für unsere Kampagne
Am 14. September startete „Zeit für Menschlichkeit“ mit einer spektakulären Lichtaktion am Wiener Rathaus. Mehr als 1500 Beschäftigte waren gekommen, um beim Auftakt der Gesundheitskampagne persönlich mit dabei zu sein.

8000 Unterzeichner für den „Wiener Appell“

Zeitgleich ging mit der Kampagnen-Webseite www.gesundheitskampagne.at unser „Wiener Appell“ online, der von Politik und KAV-Management eine Rücknahme der geplanten Sparmaßnahmen fordert. In nur drei Wochen unterzeichneten mehr als 2000 Menschen den Wiener Appell online, weitere rund 6000 Unterschriften wurden von den Beschäftigten in den Spitälern, Dienststellen und Pflegewohnhäusern während der betrieblichen Aktionswoche gesammelt. Beim Stand von 7000 Unterzeichnern haben wir den Appell an Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely übergeben.

Breite Solidarität im Netz und im Gesundheitswesen
In den sozialen Netzwerken, allen voran auf Facebook, bekennen sich mehr als 800 Menschen zu den Forderungen der Gesundheitskampagne. Etliche Organisationen und Interessensvertretungen (Ärztekammer, Arbeiterkammer Niederösterreich etc.) erklären sich im Namen ihrer Mitglieder und der Beschäftigten im Gesundheitsbereich mit den Forderungen der Gesundheitskampagne solidarisch.

Aktive Beteiligung der Beschäftigten im KAV
Die Beschäftigten im KAV zeigen auch während der betrieblichen Aktionswoche, dass sie bereit sind, für ihre Forderung nach Senken des Arbeitsdruckes einzustehen. An die 10.000 Menschen werden in nur einer Woche zu Botschafterinnen und Botschaftern von „Zeit für Menschlichkeit“, indem sie T-Shirts und Buttons der Kampagne tragen.

Politik lädt zum sozialpartnerschaftlichen Dialog
Bürgermeister Michael Häupl erklärt auf dem 1. Gewerkschaftstag der GdG-KMSfB die Wiederherstellung der Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten sei für ihn ebenso bedeutsam wie die Umsetzung des Spitalskonzeptes 2030.
Er lädt die Hauptgruppe II persönlich zum sozialpartnerschaftlichen Dialog ein, daraus ergeben sich konkrete Maßnahmen. Es ergeht der Auftrag an die Direktionen der Spitäler und Pflegewohnhäuser, besonders stark belastete Bereiche und Berufsgruppen zu identifizieren und dort den Arbeitsdruck bis Ende des Jahres messbar zu senken.

Das Management lenkt ein
Der Generaldirektor des KAV, Dr. Wilhelm Marhold, kündigt die Rücknahme der im Sommer 2011 schriftlich an die Häuser ergangenen Einsparungen im Personalbereich an. Darüber hinaus plant der KAV ab dem nächsten Jahr, regelmäßige Mitarbeiterbefragungen zum Thema „Arbeitszufriedenheit“, um die von Bürgermeister Michael Häupl angestrebte Steigerung der Arbeitszufriedenheit überprüfbar zu machen.

Perspektiven für unsere Kampagne
Die HG II startet schon jetzt eine eigene Befragung der Beschäftigten des KAV und ruft zu flächendeckender Beteiligung auf. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wollen wir die spezifischen Probleme der einzelnen Berufsgruppen und Abteilungen identifizieren und gemeinsam spezifische Lösungen und Forderungen erarbeiten. Die Beschäftigten sind die Experten für ihren jeweiligen Arbeitsplatz – jetzt ist ihr Know-How gefragt, um den notwendigen Wandel in der Unternehmenskultur und den Arbeitsbedingungen des KAV zu erreichen.